Risiko Schenkungsteuer beim Immobilienkauf

Als Steuerberater in Berlin Schöneberg berate ich häufig Mandanten, die ihre Immobilie an Verwandte oder Freunde verkaufen möchten. Offensichtliche „Freundschaftspreise“ machen dabei das Finanzamt besonders aufmerksam. Erweist sich der Verkauf als sogenannte gemischte Schenkung, wird Schenkungsteuer fällig.

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Was ändert sich 2019 im Steuerrecht?

Wie immer stehen zum Jahreswechsel Änderungen im Steuerrecht an. Noch ist nicht jede Einzelheit beschlossen, aber es zeichnet sich jetzt schon in Grundlinien ab, was auf die Steuerzahler zukommt. Der Referentenentwurf zum Jahressteuergesetz 2018 wurde im Juni veröffentlicht, er kündigt zahlreiche Änderungen für das Jahr 2019 an. Welche dies voraussichtlich sein werden, zeigt die folgende […]

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Wie lange müssen Belege aufbewahrt werden?

Mit der Steuererklärung für das Jahr 2017 gilt ein neuer Grundsatz: Belege müssen nicht mehr eingereicht, sondern bereitgehalten werden. Für viele Steuerzahler ist dies eine erhebliche Entlastung. Dennoch treten viele Mandanten mit Fragen an mich als Steuerberater in Berlin Schöneberg heran: Für welche Belege gilt dies? Wer ist zur Aufbewahrung bzw. Bereithaltung verpflichtet? Und welche […]

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Neues Gesetz gegen Steuerbetrug im Online-Handel

Am 1. August 2018 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums beschlossen. Das neue Gesetz soll den Umsatzsteuerbetrug beim Online-Warenhandel bekämpfen. Die wichtigsten Punkte: Ab 2019 werden die Betreiber von Online-Marktplätzen zur Erfassung von bestimmten Händlerdaten verpflichtet. Dazu kommt ein neuer Haftungstatbestand für die Betreiber elektronischer Marktplätze: Unter bestimmten Bedingungen müssen die Betreiber von E-Commerce-Portalen […]

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Steuerpflichten für Influencer

Eine korrekte Übersetzung für das immer öfter zu hörende Wort „Influencer” gibt es nicht. Der Duden kennt keinen „Beeinflusser”. Trotzdem wird diese Tätigkeit für immer mehr Menschen zur Einnahmequelle – im Nebenerwerb oder als finanzielle Lebensgrundlage.

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BFH erleichtert Vorsteuerabzug

Der Vorsteuerabzug mindert die Steuerlast umsatzsteuerpflichtiger Unternehmen. Das Prinzip ist recht einfach: Von der selbst eingenommenen Umsatzsteuer wird die selbst gezahlte Umsatzsteuer abgezogen. Die Differenz zieht das Finanzamt ein.

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Apotheker und digitale Betriebsprüfungen

Digitale Betriebsprüfungen haben unter anderem den Zweck, Steuerhinterziehungen zu entdecken. Die Steuerfahndung nimmt auch Apotheken verstärkt ins Visier. Nicht selten wird dabei über Ziel hinaus geschossen. Als Steuerberater für Berliner Apotheker helfe ich dabei, die Rechte von Apothekern zu wahren – insbesondere bei anstehenden Außenprüfungen. Es geht vor allem darum, Hinzuschätzungen des Finanzamts zu vermeiden.

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Erben haften für Steuerschulden

Wer erbt, übernimmt nicht nur das Vermögen des Erblassers. Vererbt werden auch die Schulden – und dazu gehören die Steuerschulden. Es empfiehlt sich, vor der Annahme einer Erbschaft einen Steuerberater aufzusuchen, um sich beraten zu lassen. So bekommt man als Erbe Klarheit über eventuelle Steuerrückstände des Verstorbenen, für die man steuerrechtlich – und strafrechtlich – […]

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2018: Wichtige Änderungen im Steuerrecht

Mit einem Jahreswechsel sind regelmäßig Änderungen im Steuerrecht verbunden. Auch 2018 werden Neuregelungen wirksam, die ich als Steuerberater in Berlin Schöneberg im Sinne meiner Mandanten beachten werde. Auf einige Veränderungen möchte ich kurz hinweisen.

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Kein Steuererfindungsrecht des Gesetzgebers

Steuerberater in Berlin und ganz Deutschland beraten Mandanten über ihre Rechte und Pflichten als Steuerzahler. Das Steuerrecht in einem Rechtsstaat verpflichtet aber nicht nur die Steuerpflichtigen.

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2016: Mehr als 3 Millionen Einsprüche bei der Finanzverwaltung

Als Steuerberater in Schöneberg bin ich häufig mit Einsprüchen gegen Steuerbescheide beschäftigt. Nun hat das Bundesfinanzministerium eine Statistik über die Bearbeitung der Einsprüche in den Finanzämtern im Jahr 2016 vorgelegt. Auch als Berliner Steuerberater mit jahrelanger Erfahrung staune ich immer wieder über die Vielzahl der Einsprüche in Millionenhöhe. Dabei gehen die Entscheidungen meist positiv für […]

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Umsatzsteuer-Vorauszahlungen: EuGH entscheidet

In der praktischen Tätigkeit als Steuerberater in Berlin Schöneberg spielt das Thema Umsatzsteuer eine wichtige Rolle. Unternehmer (Freiberufler und Gewerbetreibende) nehmen – quasi stellvertretend für den Fiskus – von ihren Kunden Umsatzsteuer ein und führen diese an das Finanzamt ab.

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Neue Fonds-Besteuerung ab 2018

Die Steuerberatung in Sachen Immobilien, Fonds und anderen Anlageformen ist immer nur so gut, wie dabei die stetigen Änderungen der Steuergesetze beachtet werden. Als Steuerberater in Berlin Schöneberg weise ich meine Mandanten frühzeitig auf neue Gesetze hin. So können Steuerpflichtige rechtzeitig Strategien entwickeln, um kostspielige Steuer-Einbußen zu vermeiden. Eine solche Änderung steht auch 2018 an: […]

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Spekulationsfrist für selbst genutzte Ferienimmobilien?

Wer unter dem Stichwort „Steuerberatung Berlin Immobilien” sucht, weil er sich über die Besteuerung von Immobilienverkäufen informieren möchte, stößt schnell auf den Begriff der 10-Jahres-Frist, die in § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG geregelt ist: Private Veräußerungen von Immobilien sind nur dann steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens zehn Jahre liegen.

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Umsatzsteuerbefreiung für Raucherentwöhnungsseminare?

Wer als Arzt, Zahnarzt, Hebamme oder Apotheker in Berlin Schöneberg einen Steuerberater sucht, tut dies häufig aufgrund von Problemen, die er oder sie mit der umsatzsteuerrechtlichen Behandlung einzelner Produkte oder Leistungen hat.

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Nur freiwillige Spenden sind Sonderausgaben

Spenden können steuerlich abgesetzt werden, wenn sie die Merkmale des § 10b EStG erfüllen. Zusätzlich gilt als Tatbestandsmerkmal für Zuwendungen als abziehbare Sonderausgaben, dass diese freiwillig sein müssen.

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Vorsteuerabzug: BFH erleichtert Rechnungsberichtigung

Der BFH räumt mit einer langjährigen Verwaltungspraxis auf. Während bisher trotz der Vorlage von nachträglich korrigierten Rechnungen Steuernachzahlungen fällig wurden, kann eine fehlerhafte Rechnung jetzt auch rückwirkend berichtigt werden.

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Mindestbemessungsgrenze für Selbstständige bleibt umstritten

In einer Anhörung des Gesundheitsausschusses am 22. März 2017 haben mehrere Sachverständige eine Veränderung der Beitragsbemessungsgrenze für Selbstständige in der Krankenversicherung gefordert. Die Mindestbemessungsgrundlage benachteilige insbesondere Solo-Selbstständige, die oft in prekären Verhältnissen lebten. Die Bundesregierung hält bisher jedoch am geltenden System fest.

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Steuerliche Zusammenveranlagung trotz Getrenntlebens

Wenn zwei Ehepartner langjährig räumlich getrennt leben, schließt diese Tatsache allein nicht die Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer aus.

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Bundesfinanzhof kippt den Sanierungserlass

Wenn ein Sanierungsplan vorliegt, kann die Besteuerung eines Sanierungsgewinns entfallen. Weitere Einzelfallprüfungen müssen nicht erfolgen. So regelte es bisher ein Erlass des Bundesministeriums für Finanzen.

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Weniger Insolvenzen – höhere Insolvenzschäden

Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist im Jahr 2016 das siebte Mal in Folge gesunken. Während in der Bundesrepublik im Jahr 2009 noch fast 34.000 Firmenpleiten zu verzeichnen waren, sank diese Zahl seitdem kontinuierlich – 2016 waren es nur noch knapp 22.000. Das ist der niedrigste Stand seit 1999. Allerdings ist die Schadenssumme, die durch Firmeninsolvenzen […]

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Was sich 2017 ändert im Steuerrecht

Zum Jahreswechsel ändern sich zahlreiche Gesetzesvorschriften – auch im Steuerrecht. Unter anderem gelten ab 2017 höhere Freibeträge und es fallen einige Vorlagepflichten bei der Einkommensteuererklärung weg. Für Gewerbetreibende werden sich vor allem die Änderungen bei elektronischen Registrierkassen bemerkbar machen.

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Weniger Bürokratie für kleine und mittlere Unternehmen 2017

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen klagen in Deutschland über eine Vielzahl bürokratischer Regelungen. Diese lassen oft wenig Zeit für das Generieren von Umsätzen. Für das nächste Jahr sind deshalb einige moderate Gesetzesänderungen vorgesehen. Das „Zweite Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie” sieht Erleichterungen bei Lieferscheinen, Lohnsteueranmeldungen und Kleinbetragsrechnungen vor.

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Nach dem EuGH-Urteil: Wie geht es weiter mit dem Medikamentenversand?

Das EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016 (Az. C-148/15) ist in der Öffentlichkeit auf ein großes Interesse gestoßen. Auf den Punkt gebracht heißt es in der Entscheidung, dass ausländische Anbieter von rezeptpflichtigen Arzneimitteln nicht an die deutsche Arzneimittelpreisverordnung gebunden sind – auch dann nicht, wenn sie Kunden in Deutschland beliefern.

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Versicherungspflicht für Selbstständige?

Die Diskussion über die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige hält an. Das DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) liefert in einer neuen Studie jetzt Argumente für die Befürworter eines größeren Versichertenkreises. Für die Entlastung der Rentenkasse käme es allerdings entscheidend darauf an, wie die Einbeziehung der Selbstständigen zeitlich umgesetzt wird.

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Der neue digitale Lohnnachweis kommt

Wichtige Post für alle Arbeitgeber: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen beginnen im kommenden November mit dem Versenden von Zugangsdaten für den digitalen Lohnnachweis.

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Handwerkerleistungen: steuerbegünstigt nur im Haushalt

Die Steuerbegünstigung von Handwerkerleistungen bezieht sich nur auf Arbeiten, die direkt im Haushalt des Steuerpflichtigen erfolgen. Erfolgt die Tätigkeit außerhalb des Haushalts, ist eine Steuerermäßigung nach § 35a EStG ausgeschlossen.

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Elektronische Steuererklärung auch bei Sicherheitsbedenken zwingend

Die Möglichkeit, Steuererklärungen auf dem klassischen Weg in Papierform einzureichen, ist heute in vielen Fällen auf Ausnahmen beschränkt. Die genaueren Voraussetzungen für diese Ausnahmen werden in § 150 Abs. 8 AO beschrieben.

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Vorsteuer und Briefkasten-Adressen

Das Prinzip der Umsatzsteuer ist eigentlich recht einfach. Als Unternehmer nimmt man von den Kunden Umsatzsteuer auf Waren und Dienstleistungen ein und zahlt diese monatlich oder quartalsweise an das Finanzamt.

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Niedrigere Abgaben für die Künstlersozialversicherung?

Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles hat eine Senkung der Abgaben für die Künstlersozialversicherung in Aussicht gestellt. Auf einer Veranstaltung in Berlin erklärte sie, dass in einem neuen Verordnungsentwurf für das Jahr 2017 vorgesehen ist, den Abgabesatz von 5,2 Prozent auf 4,8 Prozent zu senken.

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Pauschalisierter Vorsteuerabzug ist auch bei erheblichen Abweichungen legal

Die Umsatzsteuerzahllast ergibt sich aus einer einfachen Rechnung: eingenommene Umsatzsteuer minus gezahlte Vorsteuer. Bestimmte Berufsgruppen können ihren Vorsteuerabzug jedoch nach Durchschnittssätzen geltend machen (§ 23 Abs. 1 UStG und § 69 UStDV). Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs darf auch bei ganz erheblicher Minderung der Umsatzsteuerzahllast von dieser Regelung Gebrauch gemacht werden.

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Bessere Kontrolle über Kassenaufzeichnungen

Der Gesetzgeber will unzulässigen Veränderungen an digitalen Grundaufzeichnungen, wovon zum Beispiel auch Registrierkassen betroffen sind, einen Riegel vorschieben. Deshalb hat das Bundesministerium für Finanzen jetzt einen Referentenentwurf veröffentlicht, der sich mit dem Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen befasst. Die Unveränderbarkeit aller digitalen Grundaufzeichnungen soll damit sichergestellt werden.

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Sofortige Abschreibung von Sanierungskosten nur eingeschränkt möglich

Wer viel Geld für die energetische Sanierung beim Immobilienkauf investiert, muss aufpassen. Denn nicht immer können diese Kosten zu 100 Prozent sofort abgesetzt werden. Wenn ein gewisser Anteil an den Anschaffungskosten überschritten wird, gilt die reguläre AfA (Absetzung für Abnutzung).

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Kein Auskunfts-Freibrief für das Finanzamt

Das Finanzamt darf nicht ohne Weiteres Auskünfte von Dritten einholen, wenn es Informationen über einen Steuerpflichtigen benötigt. Zuallererst müsse der Steuerpflichtige selbst befragt werden. Darauf hat jetzt erneut der Bundesfinanzhof hingewiesen.

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Steuerfreie Grundstücksveräußerung mit Tücken

Im Dschungel des Steuerrechts findet sich eine nahezu einmalige Regelung: Wer zehn Jahre nach der Anschaffung einer Immobilie diese veräußert, kann dies steuerfrei tun. Doch auch diese Vorschrift birgt Tücken – besonders dann, wenn es um die Bestimmung der 10-Jahres-Frist geht.

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Kaufpreisaufteilung zwischen Gebäude und Grundstück

Nach geltendem deutschen Recht ist es in der Regel nicht möglich, ein Gebäude ohne das dazugehörige Grundstück zu verkaufen. Dies kann bei der Abschreibung des Gebäudes zu steuerlichen Schwierigkeiten führen. Denn wie berechnet sich der Kaufpreisanteil für das Gebäude? Eine Excel-Vorlage des Bundesfinanzministeriums schafft Abhilfe.

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Mehrwertsteuer auf Arzneimittel weiterhin in der Kritik

Deutschland ist immer noch – neben Dänemark und Bulgarien – das einzige Land in Europa, das auf alle Arzneimittel den vollen Mehrwertsteuersatz erhebt. Und das ganz unabhängig davon, ob ein Arzneimittel verschreibungspflichtig ist oder nicht. Das verwundert umso mehr, wenn auf teilweise ungesunde Nahrungsmittel in Deutschland nur der ermäßigte Steuersatz erhoben wird: sieben Prozent Mehrwertsteuer […]

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Freiberufler oder Gewerbetreibender

Selbstständige Tätigkeiten unterscheiden sich in steuerlicher Hinsicht entscheidend dadurch, ob die Arbeit als gewerblich oder freiberuflich eingestuft wird.

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Steuerbescheid kann bei vergessenen Angaben nachträglich geändert werden

Ein bestandskräftiger Steuerbescheid kann unter den Voraussetzungen des § 173 AO nachträglich aufgehoben oder geändert werden.

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Ersatzbemessungsgrundlage verfassungswidrig

Die Ersatzbemessungsregel ist verfassungswidrig. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einem Beschluss vom 23. Juni 2015 jetzt festgestellt (Az. 1 BvL 13/11, 1 BvL 14/11). Grund für die Entscheidung ist Artikel 3 Abs. 1 des Grundgesetzes. Der Gleichheitsgrundsatz sei verletzt, wenn der übliche Kauf eines Grundstücks in bestimmten Fällen zu einem anderen Ergebnis führe als der […]

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Zuzahlungsquittungen und Umsatzsteuer

Wer gesetzlich versichert ist, muss beim Kauf von Arzneimitteln in der Apotheke meistens eine Zuzahlung leisten. Die wenigsten Betroffenen wissen, dass rechtlich die Leistungsbeziehung nicht zwischen Apotheker und Versichertem, sondern unmittelbar zwischen der Krankenkasse und dem Versicherten besteht. Dies ergibt sich aus dem in § 2 Abs. 2 SGB V normierten Sach- und Dienstleistungsprinzip. Konsequenzen […]

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In Steuersachen dürfen Hausverwalter nur eingeschränkt tätig werden

Während Steuerberater und Rechtsanwälte ohne Einschränkungen zu steuerlicher Beratung befugt sind, bestimmt § 4 Steuerberatungsgesetz (StBerG), dass auch andere Berufsgruppen und Institutionen in Steuersachen Hilfe leisten dürfen – allerdings mit Einschränkungen.

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Maklerkosten als Werbungskosten für Mieteinkünfte

Von den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung können unter Umständen Maklergebühren abgesetzt werden, die für den Verkauf eines anderen Grundstücks bezahlt wurden. Dies ist möglich, wenn das vermietete Grundstück durch den Verkauf eines anderen Grundstücks finanziert wird. Die dafür angefallenen Maklerkosten können als Werbungskosten im Sinne von § 9 EStG steuermindernd geltend gemacht werden.

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Kassendaten und Außenprüfung: Neues Urteil des BFH

Während das Finanzgericht Hessen noch im Jahr 2013 festgestellt hatte, dass eine Vorlagepflicht von Aufzeichnungen über Barverkäufe für Apotheker bei Außenprüfungen durch das Finanzamt grundsätzlich nicht bestehe (Urteil vom 24. April 2013, 4 K 422/12), hat jetzt der Bundesfinanzhof anders geurteilt:

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Steuervorteile für Neubauten in Sanierungsgebieten

Häuslebauer profitieren von einer verbesserten Absetzungsmöglichkeit, wenn ihr Bauprojekt in einem Sanierungsgebiet liegt.

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Nahrungsergänzungsmittel: 7 oder 19 Prozent Umsatzsteuer?

Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel sind sehr beliebt. Auch Apotheker erzielen mit dem Verkauf von Produkten aus dieser Warengruppe oft nennenswerte Umsätze.

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Umsatzsteuerfreiheit von Warenmustern

Wer als Apotheker Geschenke an seine Kunden abgibt, muss dafür Umsatzsteuer bezahlen. Ausnahmen gelten für Geschenke von geringem Wert. Auch die unentgeltliche Zuwendung eines Warenmusters unterliegt nicht der Umsatzsteuerpflicht. Warenmuster sind in der Regel Probepackungen, zum Beispiel eines Gesundheitstees, einer Salbe oder eines Badezusatzes. Aber nicht alle kostenlos abgegebenen Proben sind umsatzsteuerbefreite Warenmuster im Sinne […]

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Barverkaufs-Aufzeichnungen und Betriebsprüfungen

Ein Apotheker, der für kleinere Barverkäufe im Laufe des Tages Einzelaufzeichnungen anfertigt, muss diese bei einer Betriebsprüfung (Außenprüfung) nicht vorlegen. Das hat das Finanzgericht Hessen in einem Urteil vom 24. April 2013 festgestellt (Az. 4 K 422/12). Es gebe für die Prüfer der Finanzbehörde keine rechtliche Grundlage für die Einsicht in solche freiwillig angelegten Dateien.

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Niedrige Mieten mit steuerlichen Nachteilen

Die Vermietung einer Wohnung oder eines Hauses zu einem Preis, der unter der üblichen Ortsmiete liegt, kann steuerlich vorteilhaft sein – bis zu einer gewissen Grenze.

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Steuerprivilegierung von Krankenhausapotheken

Apotheken in gemeinnützigen Krankenhäusern sind von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit. Dass sich diese Befreiung nicht nur auf solche Leistungen erstreckt, die unmittelbar der pflegerischen oder ärztlichen Betätigung zuzurechnen sind, hat der Bundesfinanzhof jetzt klargestellt (Urteil vom 31. Juli 2013, I R 31/12).

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Leerstehende Wohnungen steuermindernd ansetzen

Leerstehende Wohnungen können für Eigentümer mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden sein. Für einen gewissen Ausgleich sorgt die Abzugsfähigkeit von Werbungskosten, die dann möglich wird, wenn man beispielsweise mit Anzeigen oder Internet-Werbung neue Mieter sucht. Die dafür gemachten Aufwendungen können auf Mieteinkünfte aus anderen Objekten angerechnet werden. Dazu gehören auch Darlehenszinsen für einen Wohnungskredit.

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Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

Nicht erst seit dem Fall Hoeneß wird das Thema Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung heiß diskutiert. Doch was hat es mit der Selbstanzeige auf sich? Garantiert sie wirklich in jedem Fall Straffreiheit? Und was ist bei einer Selbstanzeige zu beachten?

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Notdienstpauschale und Umsatzsteuer für Apotheken

Mit dem Inkrafttreten des Apothekennotdienst-Sicherstellungsgesetzes (ANSG) gibt es seit dem 1. August 2013 eine sogenannte Notdienstpauschale für Apotheken, die in § 20 ApoG geregelt ist. Dieser pauschale Zuschuss soll insbesondere die von der nächtlichen Öffnungspflicht ungleich höher belasteten Landapotheken unterstützen. Unangetastet durch die Neuregelung blieb die Notdienstgebühr von 2,50 Euro pro Patient. Die Pauschale wird […]

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Reisekostenreform: Was ändert sich?

Seit dem 1. Januar 2014 gibt es im Reisekostenrecht neue Regelungen. So gelten bei den Verpflegungspauschalen statt drei nur noch zwei Stufen. Bei einer eintägigen Reise über 8 Stunden gibt es eine Pauschale von 12 Euro, bei mehrtägigen Reisen beträgt die Pauschale je 12 Euro für Anreise- und Abreisetag und 24 Euro für die Tage […]

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Denkmalimmobilien: Steuersparmodell oder Verlustgeschäft?

Der Erwerb von denkmalgeschützten Immobilien gilt zu Recht als eines der letzten Steuerschlupflöcher. Wer in alte Bausubstanz investiert, kann seine Steuerlast oft deutlich senken. Der Staat bietet viele Steuervorteile, denn Bund und Länder haben ein Interesse daran, denkmalgeschützte Gebäude restaurieren zu lassen. Die Abschreibungsmöglichkeiten sind beeindruckend. Modernisierungskosten können – verteilt über zwölf Jahre – zu […]

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